Sozialwissenschaftliche Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt
IPP- Studie Bistum Essen
Bistum informiert über sozialwissenschaftliche Studie zu sexualisierter Gewalt
Wie konnte und kann es zu sexualisierter Gewalt in den Pfarreien des Bistums Essen kommen – und wie kann diese Gewalt bestmöglich verhindert werden? Diesen Fragen hat sich das Bistum Essen mit der Beauftragung einer sozialwissenschaftlichen Studie gestellt. Die Ergebnisse werden am 14. Februar 2023 vorgestellt.
Termine und Hilfsangebote:
Pressekonferenz im Livestream
Am Dienstag, 14. Februar, stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ab 11 Uhr die Studienergebnisse der Presse vor. Zudem äußern sich zwei Betroffene von sexualisierter Gewalt im Bistum Essen sowie Bischof Franz-Josef Overbeck und Generalvikar Klaus Pfeffer zur Studie.
Livestream der Pressekonferenz: www.bistum-essen.de
Öffentliche Veranstaltung „Dem Missbrauch entgegenwirken“
14. Februar |19 Uhr | Akademie „Die Wolfsburg“
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Missbrauchs-Betroffene und die Bistumsleitung stellen die sozialwissenschaftliche Studie des IPP in einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung vor. Die Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnahme erfolgt nach kostenfreier Anmeldung (Tel.: 0208/ 0208.99919-981, E-Mail: akademieanmeldung@bistum-essen.de
Unabhängige Unterstützung und Beratung bei Fällen und Fragen zu sexualisierter Gewalt
Die „Praxis für Sexualität“ in Duisburg unterstützt und berät bei Fällen und Fragen zu sexualisierter Gewalt im kirchlichen Kontext des Bistums Essen. Die Beratung erfolgt im Interesse der Ratsuchenden und kann anonym erfolgen. Die Kosten übernimmt das Bistum. https://bistum-essen.praxis-sexualitaet.de/
Telefonisches Beratungsangebot zur Studienveröffentlichung
Im Zeitraum vom 6. Februar bis einschließlich 19. Februar erreichen Sie unter der kostenfreie Hotline 0800 333 9 444 ein Beratungsangebot, das Sie schnell, anonym und unabhängig berät.
Informations- und Diskussionsveranstaltungen vor Ort
In Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB) im Bistum Essen wird es in allen Städten und Kreisen des Bistums weitere Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu den Inhalten der sozialwissenschaftlichen Studie des IPP geben. Sobald die Termine feststehen, werden sie unter anderem über die örtlichen Pfarreien veröffentlicht.